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Das Getreide (Prof. Dr. Loren Cordain)

Das Getreide (Prof. Dr. Loren Cordain)
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  • 99 Seiten, 9 Tabellen.
Das Getreide – zweischneidiges Schwert der Menschheit „Hier ist Brot, es stärkt des... mehr
"Das Getreide (Prof. Dr. Loren Cordain)"

Das Getreide – zweischneidiges Schwert der Menschheit

„Hier ist Brot, es stärkt des Menschen Herz, daher wird es Brot des Lebens genannt...“ (Mathew Henry: 1662-1714, Kommentar zum Psalm 104), doch...

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein...“ (Die Bibel, Matthäus 4:4)


Minderwertige Nahrung

Cordain‘s aufsehenerregende Studie als Buch

Grundlage für dieses Buch ist ein wirklich bahnbrechender Aufsatz des US-Wissenschaftlers Loren Cordain, der 1999 auf Englisch in einem bedeutenden, aber sehr teurem wissenschaftlichen Magazin erschienen ist. Daher wurde ihm keine große Verbreitung zuteil. Die jetzt bei Novagenics erstmals auf Deutsch vorliegende Ausgabe wird vermutlich Schockwellen in der deutschen Ernährungswissenschaft und Medizin auslösen, denn sie stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was uns der wissenschaftliche Mainstream dieser Bereiche bislang als „gesunde“ Ernährung empfohlen hat.

Auf der Grundlage von mehr als 340 Quellen legt Cordain überzeugend dar, warum die Menschheit auf Getreide nicht verzichten kann, doch das Getreide und damit hergestellte Produkte keinesfalls ideale Nahrungsmittel sind. Das Gegenteil ist der Fall: Häufiger Verzehr von Getreide und Getreideprodukten bildet die Grundlage für eine Vielzahl von ernsten Erkrankungen. Durch sie ausgelöste Vitamin- und Mineralstoffmängel führen zu Osteoporose, Entwicklungsstörungen und einem geschwächten Immunsystem.

Die Omega-6 Fettsäuren im Getreide lösen tiefgreifende Veränderungen im Fettstoffwechsel aus, von einer gesteigerten Oxidation des LDL-Cholesterins bis hin zu einem vermehrten Auftreten von Herz-Kreislaufkrankheiten. Abwehrproteine, mit denen sich Pflanzen gegen Fraßfeinde schützen, schädigen nicht nur Raupen und Käfer, sondern auch den Menschen: Auto-Immunerkrankungen wie Morbus Crohn, Zöliakie, Diabetes Mellitus, Rheuma und Arthritis, IgA Nephropathie (chronisches Nierenversagen) bis hin zu Lupus und multipler Sklerose werden mit Getreideverzehr in Verbindung gebracht, ebenso wie Allergien aller Art.

Damit nicht genug, auch die enge Verbindung von Getreideverzehr und neurologischen Störungen wie Epilepsie, Demenz, Schizophrenie und andere Nervenerkrankungen wird immer wahrscheinlicher.

In der Geschichte der Menschheit ist der Getreideanbau und -verzehr ein relativ junges Phänomen. Entsprechend schlecht fällt die genetische Anpassung an diese Ernährung aus. Während einige (bereits gut adaptierte) Menschen im Laufe ihres Lebens kaum Probleme erfahren, haben viele andere mit rätselhaften sowie medikamentös nicht oder nur schlecht behandelbaren Erkrankungen zu kämpfen. Die Lösung vieler Probleme ist vielleicht einfacher, als viele Ärzte sich vorstellen können.

Prominente Vordenker wie Dr. Wolfgang Lutz haben schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf eine Reihe von Erkrankungen hingewiesen, die sich durch den Verzicht auf Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukten erfolgreich behandeln lassen.

Prof. Dr. Loren Cordain lehrt im Department of Health and Exercise Science an der Colorado State University in Fort Collins im US-Bundesstaat Colorado. Sein Fachgebiet ist die Paläo-Anthropologie, speziell die Ernährung des frühen Menschen.

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Inhaltsverzeichnis "Das Getreide (Prof. Dr. Loren Cordain)"

Novagenics-Verlag, 59755 Arnsberg:

Das Getreide – Inhaltsverzeichnis


Vorworte


1. Getreide als Grundnahrungsmittel

• Die archäologische Perspektive


2. Nährstoffbedingte Unzulänglichkeiten des Getreides

• Die Vitamine A, C und Beta–Carotin

• B–Vitamine

• Mineralstoffe

• Essentielle Fettsäuren


3. Antinutriente im Getreide

• Alkylresorcinole

• Alpha–Amylase–Hemmer

• Protease–Hemmer

• Lektine


4. Autoimmunerkrankungen und Getreideverzehr

• Autoimmunität

• Molekulare Mimikry

• Genetische und anthropologische Faktoren

• Mit Getreideverzehr assoziierte Autoimmunerkrankungen


5. Mit Getreideverzehr assoziierte psychologische und neurologische Erkrankungen


6. Schlußfolgerungen


Quellen

Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen

Abb. 1 Der Biotinstoffwechsel

Abb. 2 Die essentiellen Fettsäuren und ihre langkettigen, mehrfach ungesättigten Metaboliten

Abb. 3 Die Entstehung von Harnsteinen beim Kind

Abb. 4 Vordringen des Ackerbaus und Verbreitung des HLA–B8 Antigens in Europa

Tab. 1 Die 30 bedeutendsten Nahrungspflanzen der Welt (eßbare Trockensubstanz, geschätzt)

Tab. 2 Gesamtmenge der Lebensmittelarten (eßbare Trockensubstanz, geschätzt)

Tab. 3 Meilensteine in der Entwicklung von Getreide und Ackerbau

Tab. 4 Vitamin–/Mineralstoffgehalt von 8 Rohgetreiden (in mg pro 100g)

Tab. 5 Aminosäurengehalt und Nährstoffverteilung von 8 Rohgetreiden (in mg pro 100g)

Tab. 6 Fettsäurengehalte von 8 Getreiden (in g pro 100g)

Tab. 7 Aminosäurenverteilung in Getreiden, Hülsenfrüchten und tierischen Lebensmitteln (in mg pro g Protein)

Tab. 8 Ernährungsbeitrag des Getreides in verschiedenen Weltregionen

Tab. 9 Krankheiten, die zeitgleich mit Zöliakie/Sprue auftreten können

Leseprobe "Das Getreide (Prof. Dr. Loren Cordain)"

Novagenics-Verlag, 59755 Arnsberg:

Das Getreide – Leseprobe

Getreide als Grundnahrungsmittel

Die Zahl der Pflanzenarten, welche die Menschheit ernähren, ist bemerkenswert klein. Die meisten der 195.000 Arten der Blütenpflanzen sind mehr oder weniger eßbar; trotzdem werden nur 0,1% oder weniger als 300 Arten für die Ernährung genutzt. 17 Pflanzenarten liefern annähernd 90% der Nahrungsversorgung des Menschen, die verschiedenen Getreidearten haben daran den größten Anteil (siehe Tabellen 1, 2).

Wie Tabelle 1 zeigt, tragen die vier bedeutendsten Getreidesorten der Welt (Weizen, Mais, Reis und Gerste) mehr zur Nahrungserzeugung des Menschen bei, als die nächsten 26 Pflanzenarten zusammen. Acht Sorten Getreide, nämlich Weizen, Mais, Reis, Gerste, Sorghum,* Hafer, Roggen und Hirse liefern 56% der Nahrungsenergie und 50% allen Proteins, das auf Erden konsumiert wird [1]. Drei Sorten Getreide (Weizen, Mais und Reis) machen zusammen 75% der Weltgetreideproduktion aus (siehe Tabelle 1).

Diese Zahlen belegen die Abhängigkeit der Menschheit vom Getreide als Hauptbestandteil der Ernährung. Wie Mangelsdorf [2] bereits treffend bemerkte: »Getreide stand buchstäblich zwischen [dem Überleben] der Menschheit und dem Hungertod«. Daher ist es so wichtig, daß wir die Auswirkungen des Getreideverzehrs auf Gesundheit und Wohlergehen der Menschen verstehen.

Der moderne Mensch ist so abhängig geworden vom Getreideverzehr (oder anders ausgedrückt, von der Ernährung mit Grassamen), daß sich ein Autor [3] sogar zu der Aussage hinreißen ließ, wir seien »Kanarienvögel« geworden. Das war aber nicht immer so. In der langen Zeit, die der Mensch auf diesem Planeten verbrachte, hat er beinahe durchgehend auf den Verzehr von Getreide verzichtet [4]. Mit Ausnahme der letzten 10.000 Jahre, also nach dem Beginn des Ackerbaus, haben die Menschen – ohne Getreide – als Jäger und Sammler gelebt, und zwar seit dem Auftreten der ersten aufrecht gehenden Menschen (Homo Erectus) vor 1,7 Millionen Jahren.
Kapitel 1


Getreide als Grundnahrungsmittel

Obwohl die ersten modernen Menschen (Homo Sapiens) bereits vor über 90.000 Jahren in Afrika auftraten, haben die Menschen vor der Steinzeit (vor 15.000 Jahren) ebenso wie die anderen Primaten,* so gut wie nie Getreide genutzt [4]. Mit Beginn des Eiszeitalters (vor etwa 10.000 Jahren) haben Jäger und Sammler sich gelegentlich auch von Getreide ernährt; allerdings war es, über das Jahr gesehen, offensichtlich nie ein Hauptnahrungsbestandteil [5].

Daraus wird deutlich, daß es in der Evolution des Menschen nur wenige oder gar keine Präzedenzfälle für den Verzehr von Grassamen gibt [6–8]. Wir hatten deshalb seit der Einführung des Ackerbaus vor 10.000 Jahren nur wenig Zeit (weniger als 500 Generationen), uns an ein Lebensmittel zu gewöhnen, das der Menschheit heute mehr Kalorien und Protein liefert, als alle anderen Nahrungsmittel zusammen. Wie eingehend belegt werden kann, haben sich die Gene des Menschen in den letzten 40.000 Jahren kaum verändert [7].

Jene Lebensmittel, die der Menschheit vor Beginn des Ackerbaus zur Verfügung standen, bestimmen also – genetisch gesehen – auch heute noch des Menschen Bedarf an Nährstoffen. Doch obwohl sich unsere genetisch festgelegten Nährstoffbedürfnisse kaum verändert haben, hat sich die Ernährung mit dem Auftreten des Ackerbaus dramatisch gewandelt. Getreide als Grundnahrungsmittel ist eine recht junge Erscheinung in der Geschichte des Menschen; es führte zu einer abrupten Abkehr von den Nahrungsmitteln, an die wir genetisch angepaßt sind. Aus diesem Widerspruch zwischen den genetisch festgelegten Nährstoffbedürfnissen des Menschen und seiner heutigen Ernährung ergeben sich viele der Zivilisationskrankheiten, unter denen die industrialisierte Menschheit zu leiden hat [9].

Obwohl Getreide ein Bestandteil beinahe aller hochentwickelten Zivilisationen ist, die die Menschheit hervorgebracht hat und heute sogar als Fundament der Lebensmittelpyramide (als Hauptnahrungsbestandteil) in den USA dient [10], gibt es deutliche Hinweise darauf, daß Getreide alles andere als ein optimales Lebensmittel für den Menschen ist. Wie es scheint, hat sich die genetische Ausstattung des Menschen, ebenso wie sein Körper, einer auf Getreide beruhenden Ernährung noch nicht vollständig angepaßt.


Die archäologische Perspektive

Als das Zeitalter des Paläolithikums* sich seinem Ende näherte, in der mesolithischen** Periode (vor 20.000 – 10.000 Jahren), kam es in Europa, Nord–amerika und Asien auf breiter Front zu einem Aussterben der großen Säugetiere [11]. Das fiel zusammen mit einer grundlegend veränderten Nutzung der Umwelt, sowie anderer Nahrungsquellen durch die Jäger und Sammler. Überall auf der Welt begannen die Menschen, ausgedehnter zu jagen und zu sammeln; so wurden alle Nischen ihrer Umwelt besser genutzt. Waffen und Werkzeuge wurden kleiner, eleganter und leistungsfähiger [3].

Boote, Kanus, Harpunen, Fischernetze und –haken, sowie Dammbauten führten zu einer verstärkten Nutzung der Gewässer. Vögel und Wassergeflügel finden sich nun immer öfter in den fossilen Überresten menschlicher Nahrung. Zum ersten Mal tauchen vor 15.000 Jahren im Nahen Osten [6] Mahlsteine und grobe Mörser unter den archäologischen Funden auf; sie weisen auf den Beginn der Nutzung von Getreide durch den Menschen hin. Da Wildgräser nur kleine Körner liefern, die überdies schwer zu ernten und ohne Verarbeitung (Mahlen) und Kochen nur schwer zu verdauen sind [5, 12, 13], ist das Auftreten von steinernen Mahlwerkzeugen ein wichtiger Hinweis darauf, wann und wo die Menschen begannen, Getreide in ihre Ernährung einzubeziehen.

Als im Pleistozän*** (vor 10.000 Jahren) die Bevölkerungszahlen zunahmen und große Pflanzenfresser entweder ausgerottet oder sehr selten geworden waren, mußte die Menschheit zunehmend häufiger auf kleine Säugetiere, Fisch, Geflügel und gesammeltes Pflanzenmaterial zurückgreifen, um ihren Kalorienbedarf zu decken. Schrittweise, je mehr auch diese Ressourcen sich zu erschöpfen drohten, wurde angesichts wachsender Bevölkerungszahlen der Ackerbau zum vorherrschenden Lebensstil und das Getreide zum bestimmenden Kalorien– und Proteinlieferanten in vielen, wenn auch nicht in allen prähistorischen Kulturen [3, 14]. Während die Jäger und Sammler noch den überwiegenden Anteil ihres Kalorienbedarfs aus einer Vielzahl von Quellen deckten, nämlich dem Fleisch wilder Tiere, sowie mit Früchten und Gemüse – dabei griffen sie auf 100 bis 200 verschiedene Arten von Pflanzen und Tieren [15] zurück – wurde der Ackerbau treibende Mensch abhängig von nur wenigen Grundnahrungsmitteln auf Getreidebasis, dem Fleisch von drei bis fünf gezüchteten Tieren und zwischen 20 und 50 anderen pflanzlichen Lebensmitteln. In vielen Ländern der Dritten Welt, ebenso wie in einer Reihe von geschichtlich überlieferten Ackerbaukulturen, lieferte eine einzige Getreideart bis zu 80% oder mehr der täglich verzehrten Kalorien; eine regelmäßige Kalorienzufuhr aus tierischen Quellen fand selten oder gar nicht statt [7, 16].

Als die vorwiegend auf Fleisch aufbauende Kost der Jäger und Sammler durch eine auf Getreide beruhende Ernährung ersetzt wurde, waren die Folgen in allen Erdteilen gleich: Das Höhenwachstum entwickelte sich rückläufig (die Menschen wurden kleiner) [4, 17–19], die Kindersterblichkeit nahm zu [19, 20], die Lebenserwartung sank (die Menschen starben früher) [19, 20], Infektionskrankheiten traten häufiger auf [19–22], Eisenmangelkrankheiten (Blutarmut) nahmen zu [19, 20, 22], ebenso wie Knochenerweichung, Deformationen des Schädels und andere auf Mineralstoffmängel zurückzuführende Knochenerkrankungen [4, 19, 20, 22] und es kam vermehrt zu Dentalkaries sowie anderen krankhaften Veränderungen des Zahnschmelzes [19, 20, 23].

In der Übersicht von 51 Arbeiten, die – bei Völkern überall auf der Erde und in unterschiedlichen Epochen – den Übergang vom Jäger und Sammler zum Ackerbauern untersuchten, kam Cohen [19] zu dem Schluß, daß stets ein Niedergang in Lebensqualität und –quantität feststellbar war; das Leben wurde schlechter und kürzer. Heute gibt es umfangreiche empirische* und klinische** Belege für die Annahme, daß viele dieser Gesundheitsschäden auf die überwiegend getreidebasierte Ernährung dieser frühen Ackerbauern zurückzuführen sind.
 

Quellen

1. Stoskopf NC: Cereal Grain Crops. Reston, Reston Publishing Company, 1985

2. Mangelsdorf PC: Genetic potentials for increasing yields of food crops and animals. Proc Natl Acad Sci 1966;56:370–375.

3. Harlan JR: Crops and Man. Madison, American Society of Agronomy, 1992.

4. Eaton SB, Nelson DA: Calcium in evolutionary perspective. Am J Clin Nutr 1991;54:281–287.

5. Sinclair AJ, O‘Dea K: Fats in human diets through history: Is the western diet out of step?; in Wood JD, Fisher AV (eds): Reducing Fat in Meat Animals. London, Elsevier Applied Science, 1990, pp 1–47.

6. Eaton SB: Humans, lipids and evolution. Lipids 1992;27:814–820.

7. Eaton SB, Konner M: Paleolithic nutrition a consideration of its nature and current implications. N Engl J Med 1985;312:283–289.

8. Lee–Thorp JA, van der Merwe NJ, Brain CK: Diet of Australopithecus robustus at Swartkrans from stable carbon isotopic analysis. J Hum Evol 1994;27:361–372.

9. Eaton SB, Konner M, Shostak M: Stone agers in the fast lane: Chronic degenerative diseases in evolutionary perspective. Am J Med 1988;84:739–749.

10. Achterberg C, McDonnell E, Bagby R: How to put the food guide pyramid into practice. J Am Diet Assoc 1994;94:1030–1035.

11. Stuart AJ: Mammalian extinctions in the late pleistocene of Northern Eurasia and North America. Biol Rev Cambridge Phil Soc 1991;66:453–562.

12. Bradbury JH, Collins JG, Pyliotis NA: Digestibility of proteins of the histological components of cooked and raw rice. Br J Nutr 1984;52:507–513.

13. Stephen AM: Whole grains – Impact of consuming whole grains on physiological effects of dietary fiber and starch. Crit Rev Food Sci Nutr 1994;34:499–511.

14. Katz SH, Hediger ML, Valleroy LA: Traditional maize processing techniques in the new world. Science 1974; 184:765–773.

15. Eaton SB, Shostak M, Konner M: The Paleolithic Prescription. New York, Harper & Row, 1988. 16. Lorenz K, Lee VA: The nutritional and physiological impact of cereal products in human nutrition. Crit Rev Food Sci Nutr 1977;8:383–456.

17. Angel JL: Paleoecology, paleodemography and health; in Polgar S (ed): Population, Ecology and Social Evolution. The Hague, Mouton, 1975, pp 167–190.

18. Nickens PR: Stature reduction as an adaptive response to food production in Mesoamerica. J Archaeol Sci 1976;3:31–41.

19. Cohen MN: The significance of long–term changes in human diet and food economy; in Harris M, Ross EB (eds): Food and Evolution. Toward a Theory of Human Food Habits. Philadelphia, Temple University Press, 1987, pp 261–283.

20. Cassidy CM: Nutrition and health in agriculturalists and hunter–gatherers: A case study of two prehistoric populations; in Jerome RF, Kandel RF, Pelto GH (eds): Nutritional Anthropology: Contemporary Approaches to Diet and Culture. Pleasantville, Redgrave Publishing Company, 1980, pp 117–145.

21. Diamond J: The Third Chimpanzee: The Evolution and Future of the Human Animal. New York, Harper Collins, 1992, pp 180–191.

22. Lallo JW, Armelagos GJ, Mensforth RP: The role of diet, disease, and physiology in the origin of porotic hyperostosis. Human Biol 1977;49:471–473.

23. Turner CG: Dental anthropological indications of agriculture among the Jomon people of central Japan. Am J Phys Anthropol 1979;51:619–636

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